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Sprüche in der Kategorie: Reichtum & Armut

Stichwort

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Ehre den HERRN von deinem Vermögen und von den Erstlingen all deines Ertrags; so werden deine Speicher sich füllen mit Überfluss, und deine Fässer von Most überfließen.
Spr. 3,9-10 Websuche Kontext
Enthalte kein Gutes dem vor, dem es zukommt, wenn es in der Macht deiner Hand steht, es zu tun.
Sage nicht zu deinem Nächsten: „Geh hin und komm wieder, und morgen will ich geben“, da es doch bei dir ist.
Wer den Spötter zurechtweist, zieht sich Schande zu; und wer den Gottlosen straft, sein Schandfleck ist es.
Schätze der Gottlosigkeit nützen nichts, aber Gerechtigkeit errettet vom Tod.
Der HERR lässt die Seele des Gerechten nicht hungern, aber die Gier der Gottlosen stößt er weg.
Dem Haupt des Gerechten werden Segnungen zuteil, aber den Mund der Gottlosen bedeckt Gewalttat.
Der Wohlstand des Reichen ist seine feste Stadt, der Unglücksfall der Geringen ihre Armut.
Dem Erwerb des Gerechten folgt Leben, der Ertrag des Gottlosen Sünde.
Der Segen des HERRN, er macht reich, und Anstrengung fügt neben ihm nichts hinzu.
Trügerische Waagschalen sind dem HERRN ein Gräuel, aber volles Gewicht ist sein Wohlgefallen.
Vermögen nützt nichts am Tag des Zorns, aber Gerechtigkeit errettet vom Tod.
Die Gerechtigkeit der Aufrichtigen errettet sie, aber die Treulosen werden in ihrer Gier gefangen.
Sich selbst tut der Mildtätige wohl, der Unbarmherzige aber tut seinem Fleisch weh.
Der Gottlose schafft sich trügerischen Gewinn, wer aber Gerechtigkeit sät, wahrhaftigen Lohn.
Da ist einer, der ausstreut, und er bekommt noch mehr; und einer, der mehr spart, als recht ist, und es ist nur zum Mangel.
Die segnende Seele wird reichlich gesättigt, und der Tränkende wird auch selbst getränkt.
Wer Korn zurückhält, den verflucht das Volk; aber Segen wird dem Haupt dessen zuteil, der Getreide verkauft.
Wer auf seinen Reichtum vertraut, der wird fallen; aber die Gerechten werden sprossen wie Laub.
Besser, wer gering ist und einen Knecht hat, als wer vornehm tut und Mangel an Brot hat.
Wer sein Land bebaut, wird mit Brot gesättigt werden; wer aber nichtigen Dingen nachjagt, ist unverständig.
Den Gottlosen gelüstet nach dem Raub der Bösen, aber die Wurzel der Gerechten trägt ein.
Da ist einer, der sich reich stellt und hat gar nichts, und einer, der sich arm stellt und hat viel Vermögen.
Lösegeld für das Leben eines Mannes ist sein Reichtum, aber der Arme hört keine Drohung.
Vermögen, das auf nichtige Weise erworben ist, vermindert sich; wer aber allmählich sammelt, vermehrt es.
Armut und Schande dem, der Unterweisung verwirft; wer aber Zucht beachtet, wird geehrt.
Der Gute vererbt auf Kindeskinder, aber des Sünders Reichtum ist für den Gerechten aufbewahrt.
Der Neubruch der Armen gibt viel Speise, aber mancher geht zugrunde durch Unrecht.
Der Gerechte isst bis zur Sättigung seiner Seele, aber der Leib der Gottlosen muss darben.
Wo keine Rinder sind, ist die Krippe rein; aber viel Ertrag bringt die Kraft des Stieres.
Selbst von seinem Nächsten wird der Arme gehasst; aber derer, die den Reichen lieben, sind viele.
Bei jeder Mühe wird Gewinn sein, aber Lippengerede führt nur zum Mangel.
Die Krone der Weisen ist ihr Reichtum; die Narrheit der Toren ist Narrheit.
Besser ein Gericht Gemüse und Liebe dabei, als ein gemästeter Ochse und Hass dabei.
Wer der Habsucht frönt, zerrüttet sein Haus; wer aber Geschenke hasst, wird leben.
Befiehl dem HERRN deine Werke, und deine Gedanken werden zustande kommen.
Besser wenig mit Gerechtigkeit, als viel Einkommen mit Unrecht.
Gerechte Waage und Waagschalen sind des HERRN; sein Werk sind alle Gewichtssteine des Beutels.
Weisheit erwerben, wieviel besser ist es als feines Gold, und Verstand erwerben, wieviel vorzüglicher als Silber!
Der Hunger des Arbeiters arbeitet für ihn, denn sein Mund spornt ihn an.
Wer des Armen spottet, verhöhnt den, der ihn gemacht hat; wer sich über Unglück freut, wird nicht für schuldlos gehalten werden.
Das Geschenk ist ein Edelstein in den Augen des Empfängers; wohin er sich wendet, gelingt es ihm.
Wozu doch Geld in der Hand eines Toren, um Weisheit zu kaufen, da ihm doch der Verstand fehlt?
Das Vermögen des Reichen ist seine feste Stadt, und in seiner Einbildung wie eine hochragenden Mauer.
Das Geschenk des Menschen macht ihm Raum und verschafft ihm Zutritt zu den Großen.
Flehentlich bittet der Arme, aber der Reiche antwortet Hartes.
Besser ein Armer, der in seiner Vollkommenheit wandelt, als wer verkehrte Lippen hat und dabei ein Tor ist.
Reichtum verschafft viele Freunde; aber der Arme – sein Freund trennt sich von ihm.
Viele schmeicheln einem Edlen, und alle sind Freunde des Mannes, der Geschenke gibt.
Alle Brüder des Armen hassen ihn; wieviel mehr entfernen sich von ihm seine Freunde! Er jagt Worten nach, die nichts sind.
Wer des Armen sich erbarmt, leiht dem HERRN; und er wird ihm seine Wohltat vergelten.
Die Willigkeit des Menschen macht seine Mildtätigkeit aus, und besser ein Armer als ein lügnerischer Mann.
Zweierlei Gewichtssteine, zweierlei Epha, sie alle beide sind dem HERRN ein Gräuel.
Schlecht, schlecht!, spricht der Käufer; und wenn er weggeht, dann rühmt er sich.
Das Brot der Falschheit ist einem Mann süß, aber danach wird sein Mund voll Kies.
Ein Erbe, das im Anfang hastig erlangt wird, dessen Ende wird nicht gesegnet sein.
Zweierlei Gewichtssteine sind dem HERRN ein Gräuel, und trügerische Waagschalen sind nicht gut.
Erwerb von Schätzen durch Lügenzunge ist verwehender Dunst; solche suchen den Tod.
Wer sein Ohr verstopft vor dem Schrei des Armen, auch er wird rufen und nicht erhört werden.
Eine Gabe im Verborgenen wendet den Zorn ab, und ein Geschenk im Gewandbausch den heftigen Grimm.
Den ganzen Tag begehrt und begehrt man, aber der Gerechte gibt und hält nicht zurück.
Das Opfer der Gottlosen ist ein Gräuel; wieviel mehr, wenn er es in böser Absicht bringt!
Ein guter Name ist vorzüglicher als großer Reichtum, Anmut besser als Silber und Gold.
Reiche und Arme begegnen sich: Der HERR hat sie alle gemacht.
Der Kluge sieht das Unglück und verbirgt sich; die Einfältigen aber gehen weiter und erleiden Strafe.
Der Reiche herrscht über den Armen, und der Borgende ist ein Knecht des Leihenden.
Wer ein gütiges Auge hat, der wird gesegnet werden; denn er gibt dem Armen von seinem Brot.
Wer den Armen bedrückt, bereichert ihn; wer dem Reichen gibt, es ist nur zum Mangel.
Beraube nicht den Armen, weil er arm ist, und zertritt nicht den Elenden im Tor. Denn der HERR wird ihre Rechtssache führen, und ihre Berauber des Lebens berauben.
Spr. 22,22-23 Websuche Kontext
Siehst du einen Mann, der in seinem Geschäft geschickt ist – vor Königen wird er stehen, er wird nicht vor Niedrigen stehen.
Bemühe dich nicht, reich zu werden, lass ab von deiner Klugheit. Willst du deine Augen darauf hinfliegen lassen, und siehe, fort ist es? Denn sicherlich schafft es sich Flügel wie der Adler, der zum Himmel fliegt.
Spr. 23,4-5 Websuche Kontext
Iss nicht das Brot des Missgünstigen, und lass dich nicht nach seinen Leckerbissen gelüsten. Denn wie er es abmisst in seiner Seele, so ist er. „Iss und trink!“, spricht er zu dir, aber sein Herz ist nicht mit dir. Deinen Bissen, den du gegessen hast, musst du ausspeien, und deine freundlichen Worte wirst du verlieren.
Spr. 23,6-8 Websuche Kontext
Wolken und Wind, und kein Regen: So ist ein Mann, der mit trügerischem Geschenk prahlt.
Hast du Honig gefunden, so iss dein Genüge, damit du nicht seiner satt wirst und ihn ausspeist.
Wenn deinen Hasser hungert, speise ihn mit Brot, und wenn ihn dürstet, tränke ihn mit Wasser; denn glühende Kohlen wirst du auf sein Haupt häufen, und der HERR wird dir vergelten.
Spr. 25,21-22 Websuche Kontext
Wie ein Wahnsinniger, der Brandgeschosse, Pfeile und Tod schleudert: so ist ein Mann, der seinen Nächsten betrügt und spricht: Habe ich nicht nur einen Scherz gemacht?
Spr. 26,18-19 Websuche Kontext
Eine satte Seele zertritt Honigseim; aber einer hungrigen Seele ist alles Bittere süß.
Wer den Feigenbaums pflegt, wird seine Frucht essen; und wer über seinen Herrn wacht, wird geehrt werden.
Ein armer Mann, der Geringe bedrückt, ist ein Regen, der wegschwemmt und kein Brot bringt.
Besser ein Armer, der in seiner Vollkommenheit wandelt, als ein Verkehrter, der auf zwei Wegen geht und dabei reich ist.
Wer sein Vermögen durch Zins und durch Wucher vermehrt, sammelt es für den, der sich der Armen erbarmt.
Ein reicher Mann ist in seinen Augen weise, aber ein verständiger Armer durchschaut ihn.
Wer sein Land bebaut, wird mit Brot gesättigt werden; wer aber nichtigen Dingen nachjagt, wird mit Armut gesättigt werden.
Ein treuer Mann hat viel Segen; wer aber hastig ist, reich zu werden, wird nicht schuldlos sein.
Die Person ansehen ist nicht gut, und für einen Bissen Brot kann ein Mann zum Verbrecher werden.
Ein missgünstiger Mann hascht nach Reichtum, und er erkennt nicht, dass Mangel über ihn kommen wird.
Der Habgierige erregt Zank; wer aber auf den HERRN vertraut, wird reichlich gesättigt.
Wer dem Armen gibt, wird keinen Mangel haben; wer aber seine Augen verhüllt, wird mit Flüchen überhäuft werden.
Der Arme und der Bedrücker begegnen sich: Der HERR erleuchtet ihrer beider Augen.
Der Blutegel hat zwei Töchter: Gib her, gib her! Drei sind es, die nicht satt werden, vier, die nicht sagen: Genug!: der Scheol und der verschlossene Mutterleib, die Erde, die an Wasser nicht satt wird, und das Feuer, das nicht sagt: Genug!
Spr. 30,15-16 Websuche Kontext
Gebt starkes Getränk dem Umkommenden, und Wein denen, die betrübter Seele sind: Er trinke und vergesse seine Armut und denke nicht mehr an seine Mühsal.
Spr. 31,6-7 Websuche Kontext