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Sprüche-Index

Sprüche zum Stichwort: Feuer

Stichwort: Feuer

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Übergeordnet:
Licht

Springe zu:
Kohlen Rauch


Ein Belialsmann gräbt nach Bösem, und auf seinen Lippen ist es wie brennendes Feuer.
Wie ein Wahnsinniger, der Brandgeschosse, Pfeile und Tod schleudert: so ist ein Mann, der seinen Nächsten betrügt und spricht: Habe ich nicht nur einen Scherz gemacht?
Spr. 26,18-19 Websuche Kontext
Wo es an Holz fehlt, erlischt das Feuer; und wo kein Ohrenbläser ist, hört der Zank auf.
Ein Tongeschirr, das mit Silberglasur überzogen ist: so sind feurige Lippen und ein böses Herz.
Der Blutegel hat zwei Töchter: Gib her, gib her! Drei sind es, die nicht satt werden, vier, die nicht sagen: Genug!: der Scheol und der verschlossene Mutterleib, die Erde, die an Wasser nicht satt wird, und das Feuer, das nicht sagt: Genug!
Spr. 30,15-16 Websuche Kontext

Kohlen

Denn wegen einer hurerischen Frau kommt man bis auf einen Laib Brot, und eines Mannes Frau stellt einer kostbaren Seele nach. Sollte jemand Feuer in seinen Gewandbausch nehmen, ohne dass seine Kleider verbrännten? Oder sollte jemand über glühende Kohlen gehen, ohne dass seine Füße versengt würden? So der, der zu der Frau seines Nächsten eingeht: Keiner, der sie berührt, wird für schuldlos gehalten werden.
Spr. 6,26-29 Websuche Kontext
Wenn deinen Hasser hungert, speise ihn mit Brot, und wenn ihn dürstet, tränke ihn mit Wasser; denn glühende Kohlen wirst du auf sein Haupt häufen, und der HERR wird dir vergelten.
Spr. 25,21-22 Websuche Kontext
Kohle zur Glut und Holz zum Feuer, und ein zänkischer Mann zum Schüren des Streites.

Rauch

Wie der Essig den Zähnen und wie der Rauch den Augen, so ist der Faule denen, die ihn senden.