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Sprüche zum Stichwort: Verderben

Stichwort: Verderben

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Negative Begriffe


Ein Belialsmensch, ein böser, Mann ist, wer umhergeht mit Verkehrtheit des Mundes, mit seinen Augen zwinkert, mit seinen Füßen scharrt, mit seinen Fingern deutet. Verkehrtheiten sind in seinem Herzen; er schmiedet Böses zu aller Zeit, streut Zwietracht aus. Darum wird sein Verderben plötzlich kommen; in einem Augenblick wird er zerschmettert werden ohne Heilung.
Spr. 6,12-15 Websuche Kontext
Wer mit einer Frau Ehebruch begeht, ist unsinnig; wer seine Seele verderben will, der tut so etwas. Plage und Schande wird er finden, und seine Schmach wird nicht ausgelöscht werden.
Spr. 6,32-33 Websuche Kontext
Ein Übeltäter horcht auf die Lippe des Unheils, ein Lügner gibt der Zunge des Verderbens Gehör.
Auch wer sich lässig zeigt in seiner Arbeit, ist ein Bruder des Verderbers.
Die Narrheit des Menschen verdirbt seinen Weg, und sein Herz grollt gegen den HERRN.
Ein törichter Sohn ist Verderben für seinen Vater; und die Zänkereien einer Frau sind eine beständige Traufe.
Mein Sohn, fürchte den HERRN und den König; lass dich nicht mit Aufrührern ein. Denn plötzlich erhebt sich ihr Verderben; und ihrer beider Untergang, wer weiß ihn?
Spr. 24,21-22 Websuche Kontext
Wer seinen Vater und seine Mutter beraubt, und spricht: Kein Frevel ist es!, der ist ein Gefährte des Verderbers.
Gib nicht den Frauen deine Kraft, noch deine Wege den Verderberinnen der Könige.