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Sprüche in der Kategorie: Regierung & Macht

Stichwort

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Wo keine Führung ist, verfällt ein Volk; aber Rettung ist bei der Menge der Ratgeber.
In der Menge des Volkes ist die Herrlichkeit eines Königs, aber im Schwinden der Bevölkerung der Untergang eines Fürsten.
Gerechtigkeit erhöht eine Nation, aber Sünde ist die Schande der Völker.
Die Gunst des Königs wird dem einsichtigen Knecht zuteil; aber der Schändliche wird Gegenstand seines Grimmes sein.
Der HERR hat alles zu seiner Absicht gemacht, und auch den Gottlosen für den Tag des Unglücks.
Ein Orakelspruch ist auf den Lippen des Königs: Sein Mund vergeht sich nicht am Recht.
Ein Gräuel der Könige ist es, Gottlosigkeit zu tun; denn durch Gerechtigkeit steht ein Thron fest.
Das Wohlgefallen der Könige sind gerechte Lippen; und wer Aufrichtiges redet, den liebt er.
Der Grimm des Königs gleicht Todesboten; aber ein weiser Mann versöhnt ihn.
Im Licht des Angesichts des Königs ist Leben, und sein Wohlgefallen ist wie eine Wolke des Spätregens.
Das Los wird in dem Gewandbausch geworfen, aber all seine Entscheidung kommt von dem HERRN.
Es ist auch nicht gut, den Gerechten zu bestrafen, oder Edle um der Geradheit willen zu schlagen.
Es ist nicht gut, die Person des Gottlosen anzusehen, um den Gerechten im Gericht zu beugen.
Der Erste in seiner Streitsache hat Recht; doch sein Nächster kommt und forscht ihn aus.
Das Los schlichtet Streitigkeiten und bringt Mächtige auseinander.
Nicht passt Wohlleben zu einem Toren; wieviel weniger zu einem Knecht, über Fürsten zu herrschen!
Der Zorn des Königs ist wie das Knurren eines jungen Löwen, aber sein Wohlgefallen wie Tau auf das Gras.
Viele Gedanken sind in dem Herzen eines Mannes; aber der Ratschluss des HERRN, er kommt zustande.
Der Schrecken des Königs ist wie das Knurren eines jungen Löwen; wer ihn gegen sich aufbringt, verwirkt sein Leben.
Ein König, der auf dem Thron des Gerichts sitzt, zerstreut alles Böse mit seinen Augen.
Pläne kommen durch Beratung zustande, und mit weiser Überlegung führe Krieg.
Ein weiser König zerstreut die Gottlosen und führt das Dreschrad über sie hin.
Güte und Wahrheit behüten den König, und durch Güte stützt er seinen Thron.
Gleich Wasserbächen ist das Herz eines Königs in der Hand des HERRN; wohin immer er will, neigt er es.
Wer Reinheit des Herzens liebt, wessen Lippen Anmut sind, dessen Freund ist der König.
Wenn du dich hinsetzt, um mit einem Herrscher zu speisen, so beachte wohl, wen du vor dir hast; und setze ein Messer an deine Kehle, wenn du gierig bist. Lass dich nicht nach seinen Leckerbissen gelüsten, denn sie sind eine trügerische Speise.
Spr. 23,1-3 Websuche Kontext
Auch diese sind von den Weisen: Die Person ansehen im Gericht ist nicht gut.
Wer zu dem Gottlosen spricht: Du bist gerecht, den verfluchen die Völker, den verwünschen die Völkerschaften; denen aber, die gerecht entscheiden, geht es wohl, und über sie kommt Segnung des Guten.
Spr. 24,24-25 Websuche Kontext
Auch diese sind Sprüche Salomos, die die Männer Hiskias, des Königs von Juda, zusammengetragen haben:
Gottes Ehre ist es, eine Sache zu verbergen, aber der Könige Ehre, eine Sache zu erforschen.
Die Höhe des Himmels, und die Tiefe der Erde, und das Herz der Könige sind unerforschlich.
Man entferne die Schlacken von dem Silber, so geht für den Goldschmied ein Gerät hervor; man entferne den Gottlosen vor dem König, so wird sein Thron durch Gerechtigkeit feststehen.
Spr. 25,4-5 Websuche Kontext
Brüste dich nicht vor dem König, und stelle dich nicht an den Platz der Großen. Denn besser ist es, dass man dir sage: Komm hier herauf, als dass man dich vor dem Edlen erniedrige, den deine Augen doch gesehen haben.
Spr. 25,6-7 Websuche Kontext
Durch die Verbrechen eines Landes werden seiner Fürsten zahlreich; aber durch einen verständigen, einsichtigen Mann wird sein Bestand verlängert.
Ein brüllender Löwe und ein gieriger Bär: So ist ein gottloser Herrscher über ein armes Volk.
Du Fürst, ohne Verstand und reich an Erpressungen! Wer unrechtmäßigen Gewinn hasst, wird seine Tage verlängern.
Wenn die Gerechten sich vermehren, freut sich das Volk; wenn aber ein Gottloser herrscht, seufzt ein Volk.
Ein König gibt dem Land durch Recht Bestand; aber ein Mann, der Geschenke liebt, bringt es herunter.
Ein Herrscher, der auf Lügenrede horcht, dessen Diener sind alle gottlos.
Ein König, der die Geringen in Wahrheit richtet, dessen Thron wird für immer feststehen.
Wenn die Gottlosen sich vermehren, vermehrt sich die Übertretung; aber die Gerechten werden ihrem Fall zusehen.
Wenn kein Gesicht da ist, wird ein Volk zügellos; aber glückselig ist es, wenn es das Gesetz beobachtet.
Viele suchen das Angesicht eines Herrschers, doch das Recht des Mannes kommt von dem HERRN.
Drei haben einen stattlichen Schritt, und vier einen stattlichen Gang: der Löwe, der Held unter den Tieren und der vor nichts zurückweicht; der Lendenstraffe, oder der Bock; und ein König, bei dem der Heerbann ist.
Spr. 30,29-31 Websuche Kontext